Arbeitssieg für SBR-Basketballer Spartans gewinnen in Weilheim 71:63
Ein hartes Stück Arbeit war der 71:63-Auswärtssieg der Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag in Weilheim.
Ein hartes Stück Arbeit war der 71:63-Auswärtssieg der Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag in Weilheim.
U12mI dominiert in Freising obwohl Lorenz und Luka nicht dabei waren.
Mit 49 : 105 gewann der weiterhin ungeschlagene Tabellenführer.
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim haben am Samstag, 28. März, die Möglichkeit in das Finale der Regionalliga Südost einzuziehen.Derzeit stehen sie im Halbfinale, das wie bereits im Viertelfinale im sogenannten “Best-of-Three”-Modus gespielt wird. Das bedeutet konkret: Es werden maximal drei Spiele ausgetragen. Das Team, das zuerst zwei Siege erreicht, zieht ins Finale ein.
Nachdem die Rosenheimerinnen am vergangenen Wochenende bereits einen 68:22-Sieg gegen TB 1888 Erlangen einfahren konnten, fehlt ihnen also nur noch ein Sieg. Doch die Aufgabe, die vor den Sportbund-Damen liegt, ist alles andere als einfach. Bereits im Hinspiel machten die Erlangerinnen ihnen das Leben schwer. Sie erwischten den deutlichen besseren Start ins Spiel und überzeugten mit guten offensiven Aktionen.
Die Rosenheimerinnen hatten vor allem in der Verteidigung Schwierigkeiten, ihre Gegnerinnen unter Kontrolle zu bringen. Auch gegen die Zonen-Verteidigung der Erlangerinnen fanden sie nur selten Antworten. In der vergangenen Trainingswoche justierte Headcoach Coco Kollarovics noch einmal an der ein oder anderen Stelle nach. In Erlangen mit dabei ist auch Elisa Hebecker, sie fiel im ersten Spiel krankheitsbedingt aus. Das Spiel in Erlangen beginnt um 19 Uhr in der Gerd-Lohwasser-Halle.
Seit sechs Partien sind die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense ungeschlagen und konnten sich so – punktgleich mit dem Tabellenzweiten Treuchtlingen – mittlerweile auf Platz 3 der Liga verbessern. Diese Serie soll am kommenden Samstag auch beim MTV München Bestand haben.
Auf die leichte Schulter wollen die Rosenheimer den sechstplatzierten MTV trotz des reichlich getankten Selbstvertrauens aus den letzten Partien aber nicht nehmen, schließlich hat man im Hinspiel gegen die vom Ex-Rosenheimer Marijo Knezevic trainierten Landeshauptstädter noch mit 70:73 den Kürzeren gezogen. „Aber die gleiche Situation hatten wir auch zuletzt gegen Augsburg und Vaterstetten – und in beiden Spielen konnten wir uns erfolgreich für die Hinrundenniederlagen rehabilitieren“, so SBR-Coach Johannes Raab, der sich von Rückkehrer Ignaz Geißinger in München sogar noch mehr Offensiv-Power erhofft als in den letzten Spielen. Verzichten muss er bei der Auswärtspartie allerdings auf Youngster Niclas Sohn und Routinier Timo Fliege. Sprungball beim MTV ist am Samstag um 20 Uhr.
Die Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense haben ihre Siegesserie auf mittlerweile sieben Spiele ausgebaut. Mit einem hart erkämpften 86:80-Auswärtserfolg beim MTV München halten sie somit weiterhin engen Kontakt zum Spitzenduo der 2. Regionalliga Süd.
In der Landeshauptstadt standen sich vergangenen Samstag zwei dezimierte Mannschaften gegenüber: Beim MTV fehlten ebenso einige Stammkräfte wie beim SBR, der seine Auswärtsfahrt ohne den erkrankten Sebastian Balduzzi sowie Johannes Wießnet, Timo Fliege und Niclas Sohn antreten musste. Obwohl die Gäste mit guter Energie ins Spiel starteten, ließen sie unterm Korb einige Chancen liegen und hielten den Rückstand nur dank eines „Buzzerbeaters“ von Kenan Biberovic mit der Schlusssirene des 1. Viertels gering. Im zweiten Spielabschnitt agierten die Raab-Schützlinge dann selbstbewusster in der Offensive und hatten in der Verteidigung oft die Hände in den Passwegen der Gastgeber, die aber vor allem dank Top-Scorer Hodovic bis zur Halbzeit (38:36 für den SBR) auf Tuchfühlung blieben. Auf ein ausgeglichenes drittes Viertel mit guten Wurfquoten auf beiden Seiten – im SBR-Trikot tat sich hier besonders Kapitän Jguwon Hogges hervor – folgte zu Beginn des Schlussabschnitts ein Zwischenspurt der Spartans, der sie erstmals zweistellig in Front brachte. Die Münchner steckten aber nicht auf und hielten die Partie mit einigen erfolgreichen Dreiern bis zur Schlussphase offen. Die Rosenheimer behielten aber die Nerven und brachten den Sieg dank erfolgreichen Freiwürfen von Hogges und Petrovic und einem bärenstarken Philipp Koppenhöfer (21 Punkte) über die Ziellinie. Die weiteren Punkte für den SBR erzielten Biberovic (8), Schmid (2), Hogges (26), Weigel (6), Geißinger (9), Petrovic (10), Graovac (2) und Walther (2).
Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.
Auf die Rosenheimer Basketball-Fans wartet am Samstag, 21. März, ein echter Leckerbissen. Um 15 Uhr treffen die Sportbund-Damen im Halbfinale auf den TB 1888 Erlangen. “Erlangen ist der Hauptrundensieger der Nordgruppe und hat sich in zwei engen Spielen gegen München Basket im Viertelfinale durchgesetzt”, sagt Co-Trainer Markus Ovadaya. Rosenheim und Erlangen kennen sich bereits aus der Zwischenrunde, in beiden Spielen hatten die Sportbund-Damen die Nase vorn. Einfach war es allerdings nicht. “In Erlangen wurden wir im ersten Viertel vor große Probleme gestellt und in unserem Heimspiel haben wir uns extrem schwer getan gegen die aggressive Verteidigung”, so Ovadaya. Optimistisch für Samstag ist er trotzdem. Auch weil die Rosenheimerinnen gestärkt aus den zwei Siegen im Viertelfinale gegen Litzendorf hervorgehen. “Wir spielen gerade unseren besten Basketball der Saison”, sagt er. Ovadaya ist überzeugt: Gelingt es seiner Mannschaft den Flow und die Spielfreude aus den vergangenen beiden Spielen mitzunehmen, stehen die Chanen sehr gut auf einen Sieg.
Wenn am Samstag um 18 Uhr die Spartans die BG Leitershofen in der Gaborhalle empfangen, dürften zwei Teams mit unterschiedlichem Selbstvertrauen aufeinandertreffen: Während die Tabellensiebten aus Augsburg die letzten drei Spiele allesamt verloren, liegt die letzte Niederlage der Rosenheimer nun schon über zwei Monate zurück. Trotzdem schätzt SBR-Trainer Johannes Raab die Leitershofener nicht nur vom Tabellenplatz her ähnlich stark ein wie den letzten Gegner MTV München, gegen den seine Mannschaft vergangenes Wochenende bis zum Schluss um den Auswärtserfolg kämpfen musste. „Wir wollen aber auf jeden Fall Platz 3 festigen oder vielleicht sogar auf den zweiten Rang vordringen, dafür müssen wir unsere Serie weiter ausbauen“, gibt der Coach die Richtung vor. Er rechnet damit, in Sachen Personaldecke wieder auf einen kompletteren Kader zurückgreifen zu können und legt das Augenmerk diesmal ausnahmsweise verstärkt auf die Offensive: In der Verteidigung habe man sich als eine der besten Mannschaften der Liga etabliert, nun gelte es, auch in der Offensive noch gefährlicher zu werden. Mit einem gewohnt stimmungsvollen Doppelspieltags-Publikum im Rücken sollte diesem Vorhaben eigentlich nichts im Wege stehen!
Für die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense hätte es an diesem Wochenende nicht besser laufen können. Die Damen zogen mit einem souveränen 83:47-Sieg ins Halbfinale ein. Den Herren glückte die Revanche gegen Vaterstetten mit 70:54 – und das, obwohl die Rosenheimer nach fünf Minuten mit zehn Punkten hinten lagen.
“Vaterstetten ist mit viel Energie, Selbstvertrauen und Aggressivität ins Spiel gestartett. Wir konnten mit dieser Intensität zu Beginn nicht mithalten”, sagte Trainer Johannes Raab kurz nach dem Spiel. Schrit für Schritt sei es seinem Team dann aber doch gelungen, den Vorsprung zu verkürzen. “Über gutes Rebounding und Ballgewinne konnten wir uns einfache Punkte erarbeiten”, so Raab.
Mit einem Stand von 29:30 ging es in die Halbzeitpause. Die Rosenheimer erwischten den deutlich besseren Start in das dritte Viertel. “Wir haben Vaterstetten immer mehr unter Druck gesetzt und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Intensität hochgehalten”, sagt Raab. Dadurch konnte seine Mannschaft die Führung immer weiter ausbauen und am Ende einen 70:54-Sieg einfahren.
Neben Timo Fliege, der Führungsstärke bewies, überzeugten auch Jguwon Hogges, Viktor Walther, Sebastian Balduzzi und Niclas Sohn. Felix Herzog machte am Samstag seine ersten Punkte in der Regionalliga.
Und auch die Sportbund-Damen hatten Grund zum Feiern. In ihrem zweiten Viertelfinal-Spiel setzen sie sich ohne Probleme gegen den BG Litzendorf durch und ziehen somit ins Halbfinale ein. Bereits von der ersten Minute an, zeigten die Rosenheimerinnen wer der Favorit ist. “Wir haben eine sehr gute Leistung in der Verteidigung abgeliefert”, sagt Trainerin Coco Kollarovics.
Die Gastgeberinnen kamen in den ersten zehn Minuten gerade einmal auf sechs Punkte, fanden danach aber immer besser ins Spiel. Allerdings schalteten auch die Sportbund-Damen einen Gang höher. In der Offensive überzeugten sie mit einem guten Zusammenspiel, in der Verteidigung wurden die im Training einstudierten Dinge umgesetzt.
Auch wenn die Rosenheimerinnen viele einfache Punkte liegen ließen, war der Sieg nie in Gefahr. “Ein Viertelfinale mit fast 40 Punkten zu gewinnen, ist ein starkes Zeichen”, sagt auch Trainerin Coco Kollarovics. Jetzt hat ihre Mannschaft zwei Wochen Zeit um sich auf den Halbfinal-Gegner vorzubereiten.
Die Rosenheimerinnen treffen auf TB 1888 Erlangen. Sie setzen sich gegen München Basket knapp mit 72:69 durch.
Für den Sportbund-Herren spielte: Biberovic, Schmid, Hogges (22 Punkte), Sohn (3), Balduzzi (9), Weigel (7), Koppenhöfer (7), Weißnet (9), Herzog (2), Graovac, Walther (9).
Für die Sportbund-Damen spielten: Perner M. (12 Punkte), Sokman (4), Kirchner (2), Macht, Szenes (5), Hebecker (3), Perner S. (24), März V. (9), Heise (14), Langer (8) und Brodersen (2).
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben am Samstagnachmittag mit 58:67 gegen die Gastgeberinnen aus Nürnberg verloren. “Wir sind mit einer stark dezimierten Mannschaft nach Nürnberg gereist”, sagte Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. Trotzdem will sie das nicht als Ausrede gelten lassen. Ohne Sophie und Maria Perner, Elisa Hebecker, Luisa Weymar und Johanna Macht starteten die Rosenheimerinnen in die Partie, konnten von Anfang an aber keinen Rythmus finden. “Wir haben zu Beginn viele einfache Punkte liegen lassen, waren verkrampft und sind nie richtig ins Spiel gekommen”, sagte Kollarovics. Während die Nürnbergerinnen insgesamt neun Dreipunktwürfe verwandeln konnten, taten sich die Sportbund-Damen schwer, gute Abschlüsse zu finden. Auch in der Verteidigung gelang es nicht, die Gegnerinnen zu kontrollieren. Zwischenzeitlich konnten sich die Nürnbergerinnen sogar mit 18 Punkten absetzen. Zwar konnten die Rosenheimerinnen sich noch einmal bis auf acht Punkte herankämpfen, am Ende behielten die Gastgeberinnen aber die Oberhand. “Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und uns auf die Playoffs konzentrieren”, sagt Kollarovics. Los geht es am Samstag, 28. Februar, gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr in der Wolfgang-Pohle-Halle.
Für den Sportbund spielten: Sokman (6 Punkte), Weymar (1), Kirchner, Szenes (3), März V. (2), Heise (30), Langer (6), März K., Brodersen (10).
Drei Partien stehen noch an für die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim –
und die sollen möglichst genau so enden wie die vergangenen acht Spiele der Spartans: mit
einem Sieg! Durch diese beeindruckende Serie und den Erfolg im letzten Heimspiel gegen
Leitershofen konnten sich die Rosenheimer auf den zweiten Tabellenplatz nach vorne
schieben, und den wollen sie bis zum Ende der Spielzeit unbedingt verteidigen.
Gegen Leitershofen mussten die Raab-Schützlinge aber wieder bis zum Schluss um die
Punkte kämpfen, es zeigte sich ein weiteres Mal, dass gegen keinen Gegner in der
Regionalliga ein Sieg im Schongang möglich ist. Die Augsburger Vorstädter blieben bis zur
Halbzeit (27:25 für die Gäste) sehr gefährlich, ehe die Spartans einen Zwischenspurt
einlegten und sich allmählich auf 13 Punkte absetzen konnten. Abschütteln ließen sich die
Schwaben aber niemals so ganz – der 67:62-Erfolg konnte nur dank einer bis zum Schluss
starken Verteidigungsleistung der gesamten Mannschaft und der gewohnt starken Offensive
von Kapitän Jguwon Hogges (23 Punkte), neben dem mit Petrovic und Weigel (jeweils 10)
noch zwei weitere SBR-Akteure zweistellig punkteten, gesichert werden.
„Jetzt müssen wir nach der Oster-Pause möglichst schnell wieder unseren Rhythmus
finden“, sagt Trainer Johannes Raab mit Blick auf das nächste Spiel am Samstag in der
Landeshauptstadt. Beim abstiegsgefährdeten SB DJK München erwartet Raab einen ums
Überleben in der Regionalliga 2 kämpfenden Gegner, der nach mehreren starken Spielzeiten
heuer auch aufgrund einiger sehr unglücklicher Niederlagen zuletzt etwas überraschend im
Tabellenkeller logiert. „Wir wollen den Fokus weiterhin auf eine Verbesserung unseres
Angriffs legen, nachdem sich die Defense mittlerweile auf hohem Niveau stabilisiert hat. Die
Jungs hatten jetzt Zeit, die Energiereserven etwas aufzufüllen, um gut vorbereitet in den
Endspurt zu gehen“, so Raab abschließend.
Am Samstag, 28. Februar, spielen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense ihr erstes Spiel im Viertelfinale der Playoffs gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr. Gespielt wird ausnahmsweise in der Wolfgang-Pohle-Halle, da die Gaborhalle durch eine Doppelbelegung nicht zur Verfügung steht.
Ziel ist es, die historische Pohle-Halle in einen grünen Hexenkessel zu verwandeln. Zuschauer werden gebeten, in Grün zu kommen und die Sportbund-Damen lautstark auf dem Weg ins nächste Playoff-Kapitel zu unterstützen. Die grünen Playoff-Shirts gibt es natürlich ebenfalls wieder vor Ort.
Aufgrund der Hallengröße ist die Zuschauerzahl auf 250 Personen begrenzt. Als kleines Dankeschön für den Location-Wechsel kostet der Eintritt an diesem Abend nur 4,50 €.
Es hätte spannender nicht sein können: In einem packenden Duell in der Gaborhalle setzten dich die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim im ersten Halbfinal-Spiel mit 68:62 gegen TB 1888 Erlangen durch.Die Partie war über weite Strecken ausgeglichen, fünf Führungswechsel und fünf Gleichstände sorgten für Spannung bis in die Schlussminuten. Die Gäste erwischten dabei den deutlich besseren Start in das Spiel. “Wir hatten defensiv keinen Zugriff und Probleme unter den Brettern.Offensiv konten wir zu keinem Zeitpunkt an die guten Vorstellungen aus dem Viertelfinale anknüpfen. Wir kamen selten über gutes Teamplay zu Abschlüssen und fanden so keinen Rhytmus”, sagte Co-Trainer Markus Ovadaya kurz nach dem Spiel. Er vertrat Headcoach Coco Kollarovics an der Seitenlinie. In der Halbzeitpause fand Ovadaya dann die richtigen Worte. Vor allem mit Blick auf das letzte Viertel. In diesem holten sich die Sportbund-Damen mit einem 22:11-Lauf den Sieg. “Wir haben uns in den letzten 20 Minuten in der Verteidigung gesteigert und waren immer in Schlagdistanz”, sagt er. Vor allem in der Crunchtime hätte seine Mannschaft defensiv kaum noch etwas zugelassen. “Durch individuelle Klasse am Ende haben wir die entscheidenden Punkte gemacht”, sagt er. Insgesamt sei es ein schwieriges Spiel gewesen. “Wir hatten keinen eigenen Rythmus, dafür viel Kampf und Einsatz”, lautet Ovadayas Fazit.
Für den Sportbund spielten: Perner M. (19 Punkte), Sokman, Kirchner (3), Szenes, Perner S. (15), März V., Heise (19), Langer, Weymar (2), März K., Brodersen (10).
Damit hat wohl niemand gerechnet: Erst in der vergangenen Saison schafften die Sportbund-Damen den Sprung von der Bayernliga in die Regionalliga, jetzt stehen die Rosenheimerinnen im Finale. Und spielen um den Aufstieg in die zweite Basketball-Bundesliga. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der Damen-Basketball in Rosenheim entwickelt hat”, sagt Johanna Macht. Sie spielt bereits ihre 26.. Saison beim Sportbund und hat schon zahlreiche Ligen durchlaufen.
In einem Finale um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga stand sie noch nie. Bis jetzt. “Das ist ein ganz besonderer Moment”, sagt sie. Gegner beim Kampf um den Aufstieg ist Jahn München - die einzige Mannschaft, gegen die die Rosenheimerinnen bislang noch nicht gewinnen konnten. In der regulären Saison trafen die beiden Mannschaften zweimal aufeinander - in beiden Malen hatte Jahn München die Nase vorn. Im Hinspiel verloren die Sportbund-Damen mit 76:81, im Rückspiel noch einmal deutlicher mit 60:72. Am Samstag, 18. April, soll es besser laufen. “Wir haben diese Saison noch nicht gegen Jahn gewinnen können, deswegen ist nochmal eine extra Portion Movitation da”, sagt Levke Brodersen. Hätte sie am Anfang der Saison jemand gefragt, ob es ihre Mannschaft ins Finale geschafft, hätte sie wahrscheinlich erst einmal nur gelächelt. Umso größer ist die Vorfreude darüber, dass es doch geklappt hat. “Wir freuen uns sehr ein letztes Heimspiel vor der wahnsinnigen Kulisse in Rosenheim spielen zu dürfen”, fügt sie hinzu. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle. Im Anschluss spielen die Herren um 18 Uhr.
Die Basketballerinnen des Sportbunds x Finsense treffen am Samstag, 21. Februar, auf den Post SV Nürnberg. Spielbeginn ist in der Paul-Moor-Schule um 15 Uhr. Bereits vor dem Spiel steht fest, dass die Rosenheimerinnen die Zwischenrunde auf dem zweiten Platz beenden, trotzdem soll ein Sieg her – auch um mit einem guten Gefühl in die anstehenden Playoffs zu starten. Die Gegnerinnen aus Nürnberg sind dabei keine Unbekannten. Im Hinspiel siegten die Sportbund-Damen knapp mit 65:54. Überragende Spielerinnen bei den Rosenheimerinnen waren damals Sophie Perner mit 22 Punkten und Liisi Sokman mit 15 Punkten. Dreh- und Angelpunkt bei den Nürnberginnen ist Noemi Schoenauer. Sie kommt in der Zwischenrunde im Schnitt auf 17,7 Punkte. Um die Zwischenrunde ungeschlagen zu beenden, müssen die Rosenheimerin vor allem den Rebound kontrollieren, aber auch in der Transition-Defense besser agieren. Trainierin Coco Kollarovics kann am Samstag nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Zwar ist Topscorerin Sophie Perner zurück, dafür reisen Elisa Hebecker, Maria Perner, Johanna Macht und Luisa Weymar nicht mit nach Nürnberg.
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben in der Zwischenrunde den nächsten Sieg eingefahren. Gegen den TB 1888 Erlangen gewannen sie denkbar knapp mit 60:58. Die Regionaldamen mussten dabei ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker in die Partie starten. “Es war ein überraschend knappes Spiel nach dem deutlichen Heimsieg”, lautete das Fazit von Co-Trainer Markus Ovadaya. Erst eine Woche zuvor gewannen die Rosenheimerinnen in Erlangen mit 81:60. Doch in der heimischen Gaborhalle entschied sich das Spiel erst wenige Sekunden vor Ende. “Erlangen hat vieles lange richtig und gut gemacht. Wir haben uns in der Offensive lange Zeit sehr schwer getan und haben lange nicht ins Spiel gefunden”, sagt Ovadaya. Erlangen erkämpfte zwischenzeitlich sogar eine Elf-Punkte-Führung, herausragend auf Seite der Gegnerinnen war Kim Siebert, die am Ende auf 22 Punkte kam. “Wir konnten uns in der Verteidigung immer mehr steigern, dadurch ist es uns gelungen, das Spiel trotzdem eng zu gestalten”, fügt der Co-Trainer hinzu. In den letzten zehn Minuten mobilisierten die Rosenheimerinnen dann noch einmal alle ihre Kräfte. Sie gewannen das letzte Viertel mit 16:9. Damit bleiben die Sportbund-Damen in der Zwischenrunde weiterhin ungeschlagen. “Für die Playoffs müssen wir uns aber auf jeden Fall noch einmal steigern”, lautete das Fazit von Markus Ovadaya.
Für Rosenheim spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner, Macht (5), Szenes (4), März V. (8), Heise (20), Langer, Weymar (3), März K. (3), Perner M. (10) und Brodersen (3).
Für die rund 650 Zuschauer gab es an diesem Doppelspieltag gleich mehrere Überraschungen: Nicht nur warteten Krapfen und Playoff-Shirts auf die Fans, auch auf dem Spielfeld gab es ein neues Gesicht.
Mit einer soliden Mannschaftsleistung haben die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Wochenende den MTSV Schwabing in der Gaborhalle mit 68:65 besiegt und die Siegesserie der Gäste durchbrochen.
Ihrem Teamnamen „Spartans“ machten die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Wochenende alle Ehre: Trotz knapper personeller Besetzung drehten sie das Spiel beim Tabellendritten TV Augsburg im letzten Viertel dramatisch und erkämpften sich so einen wichtigen 72:71-Auswärtserfolg.
Die Vorzeichen standen nicht optimal für die Rosenheimer beim Duell des Tabellendritten gegen den Tabellenvierten: Die Auswärtsfahrt konnte nur mit acht Akteuren angetreten werden, und das merkte man den Gästen nach zerfahrenem Beginn auf beiden Seiten auch an: Als die Augsburger in Person von Topscorer Topalovic anfingen zu treffen, erspielten sie sich schnell einen 21:15-Vorsprung bis zum Ende des ersten Spielabschnitts. Fortan war das Spiel geprägt von mehreren Aufholversuchen seitens der Rosenheimer, die dank starker defensiver Aktionen – hier tat sich zunächst vor allem Youngster Niclas Sohn hervor – zwar mit Schnellangriffen immer wieder herankamen, aber die Führung der Fuggerstädter nie durchbrechen konnten (Halbzeitstand 38:29). Als Sebastian Balduzzi bereits nach 22 Minuten sein viertes Foul bekam, zogen die Augsburger kurzzeitig gar auf 15 Punkte davon, ohne die Spartans jedoch nachhaltig beeindrucken zu können. Für Balduzzi sprang Philipp Koppenhöfer in die Bresche, der am Ende zur wichtigsten Offensivkraft des SBR avancieren sollte – aber der Reihe nach. Zunächst schlug einmal mehr die Stunde von Kapitän Jguwon Hogges: Er hielt sein Team mit ganz starker Verteidigung und zahlreichen Steals im Spiel.
Trotzdem gerieten die Raab-Schützlinge auch im letzten Abschnitt zweistellig in Rückstand und spielten fortan Alles oder Nichts – mit Erfolg: Die Gastgeber kamen plötzlich offensiv immer weniger zu Erfolgen, während bei Rosenheim nun die Dreier fielen und sich beim Stand von 71:70 eine dramatische Schlussminute entwickelte: Der bereits angesprochene Philipp Koppenhöfer wurde 27 Sekunden vor Schluss unsportlich gefoult – und verwandelte seine beiden Freiwürfe eiskalt. Mit dem anschließenden Einwurf spielte sein Team dann wertvolle Zeit von der Uhr, ehe Topalovic aufseiten der Augsburger den entscheidenden letzten Dreierversuch nicht im Korb unterbringen konnte und die Spartans endgültig jubeln ließ: „Mit nur acht Spielern eine bärenstarke Leistung meiner Mannschaft: Jguwon eine defensive Macht, Severin und Johannes stark unter dem Korb, mit Philipp ein neuer Topscorer und Niclas hat gezeigt, dass wir an ihm noch viel Freude haben werden“, zeigte sich SBR-Coach Johannes Raab am Ende begeistert.
Für Rosenheim spielten Biberovic (2 Punkte), Schmid, Hogges (15), Balduzzi (9), Sohn (10), Weigel (10), Koppenhöfer (18) und Wießnet (4).
Die Damen des Sportbund Rosenheim x Finsense setzten ihre starke Zwischenrunde fort und holten beim TB 1888 Erlangen den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Zwischenrunde. Sie schlugen die Gastgeber mit 81:60. Überragend war Neuzugang Maria Perner mit 22 Punkten, sie verwandelte insgesamt sechs Dreipunktwürfe.
Bereits die gemeinsame Anreise im Fanbus sorgte für viel Energie, die das Team später auch auf das Parkett brachte.
Der Start in die Partie verlief jedoch etwas holprig. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Beginn, sodass Rosenheim nach dem ersten Viertel mit 23:14 zurücklag. Auch bis zur Pause musste erst in den Rhythmus gefunden werden, beim Stand von 37:36 aus Sicht des SBR war aber bereits klar, dass alles offen blieb.
Nach dem Seitenwechsel folgte dann eine beeindruckende Aufholjagd. Mit deutlich mehr Tempo, Intensität und klaren Abschlüssen übernahmen die Rosenheimerinnen die Kontrolle. Das dritte Viertel wurde zur Initialzündung: Mit einem 32:11-Lauf drehte der Sportbund die Partie und ging mit einer 48:68-Führung in den Schlussabschnitt.
Diesen Vorsprung ließ sich das Team nicht mehr nehmen und spielte den Sieg konzentriert zu Ende. Am Ende stand ein verdienter 60:81 Auswärtserfolg, der gemeinsam mit dem Bus und den mitgereisten Unterstützern gefeiert werden konnte.
Für Rosenheim spielten: Sokman (9 Punkte), Kirchner, Szenes (2), Hebecker, Perner S. (15), März V. (3), Heise (7), Langer, Weymar (7), März K. (6), Perner M. (22), Brodersen (10).
Am 12. Spieltag der Bayernliga lieferte unser U16-Team aus Rosenheim ein Spiel für die Geschichtsbücher gegen die extrem starke Mannschaft aus Augsburg, angeführt von der deutschen Nationalspielerin, der 196 cm großen Luana Coaja. Der Einsatz war enorm – Tabellenplatz eins und damit eine bessere Ausgangsposition für die Bayerische Meisterschaft in Würzburg. Das Spiel entwickelte sich zu einem echten Sportkrimi und dauerte über zweieinhalb Stunden.
Rosenheim startete furios (9:2) mit eiserner Verteidigung von Breteau Charlotte und Pecha Elena. Doch die Gäste zeigten schnell, warum sie zu den talentiertesten und unangenehmsten Teams der Liga zählen – sie kamen zurück und übernahmen die Führung. Das erste Viertel endete 18:16 für Augsburg, die Spannung stieg von Minute zu Minute.
Im zweiten Abschnitt brachten Energie und Disziplin die Wende. Mit der Einwechslung von Fritsch Luisa und Hildebrandt Mia wurden die Zugänge zum Korb geschlossen, während Klotsch Christina die gegnerische Topspielerin Luana Coaja aus dem Rhythmus nahm. Offensiv bestimmten Graumann Frida, Fritsch Hanna und die überragende Weymar Allegra das Tempo. Zur Halbzeit führte Rosenheim mit 44:41 – es war klar, dass uns ein harter Kampf bis zur letzten Sekunde bevorstand.
Nach der Pause der nächste Rückschlag: Pecha Elena, die bis dahin das Feld in beide Richtungen beherrscht hatte, musste verletzungsbedingt ausscheiden. Zudem geriet Klotsch Christina in Foulprobleme. Mutig übernahmen die jüngsten Spielerinnen, Bassing Tessa und Bürger Magdalena, Verantwortung unter dem eigenen Korb. Trotz körperlicher Unterlegenheit antwortete unser Team mit Herz, Charakter und großem Zusammenhalt.
Als Abebe Olivia und Weymar Allegra im Schlussviertel auf 82:74 erhöhten, schien die Entscheidung gefallen. Doch Augsburg kämpfte sich mit And-One-Situationen und Freiwürfen zurück. Nach 40 Minuten stand es 87:87 – Verlängerung!
In den zusätzlichen fünf Minuten entschieden Kampfgeist und Offensivrebounds das Spiel. Weymar Allegra und Fritsch Hanna dominierten unter dem Korb – jeder Ballbesitz war von enormer Bedeutung. Am Ende die Explosion der Freude:
Rosenheim – Augsburg 99:94
„Das war ein Spiel, das man nie vergisst. Die Mädchen haben enorme mentale Stärke gezeigt. Obwohl wir körperlich unterlegen sind, haben wir klug und mutig gespielt. Ich bin stolz auf ihre Reaktion in den schwierigsten Momenten. Es gibt noch Verbesserungspotenzial, aber der Charakter, den sie heute gezeigt haben, kann man nicht trainieren – den trägt man in sich. Sehr geholfen haben uns die Turniere in Belgien und das deutsche Finalturnier der vergangenen Saison, um in den entscheidenden Momenten ruhig und fokussiert zu bleiben“, betonte Trainer Mirceta Miodrag.
Es spielte für Rosenheim:
Weymar Allegra 33 Punkte, Abebe Olivia 25, Graumann Frida 10, Pecha Elena 8, Fritsch Hanna 7, Breteau Charlotte 7, Klotsch Christina 5, Fritsch Luisa 2, Hildebrandt Mia 2, Bürger Magdalena, Bassing Tessa, Gavrilović Emilija!
Trainer Team: Mirceta Miodrag und Mirceta Tijana!
Beide Teams haben sich bereits für die Bayerische Meisterschaft in Würzburg qualifiziert. Wir wünschen Augsburg viel Erfolg beim Finalturnier. Der dritte Teilnehmer aus der Gruppe, das starke Team Jahn München U16, gilt als Topfavorit auf den Titel – was Anfang April ein weiteres Basketball-Spektakel verspricht.