Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim haben am Samstag, 28. März, die Möglichkeit in das Finale der Regionalliga Südost einzuziehen.Derzeit stehen sie im Halbfinale, das wie bereits im Viertelfinale im sogenannten “Best-of-Three”-Modus gespielt wird. Das bedeutet konkret: Es werden maximal drei Spiele ausgetragen. Das Team, das zuerst zwei Siege erreicht, zieht ins Finale ein.
Nachdem die Rosenheimerinnen am vergangenen Wochenende bereits einen 68:22-Sieg gegen TB 1888 Erlangen einfahren konnten, fehlt ihnen also nur noch ein Sieg. Doch die Aufgabe, die vor den Sportbund-Damen liegt, ist alles andere als einfach. Bereits im Hinspiel machten die Erlangerinnen ihnen das Leben schwer. Sie erwischten den deutlichen besseren Start ins Spiel und überzeugten mit guten offensiven Aktionen.
Die Rosenheimerinnen hatten vor allem in der Verteidigung Schwierigkeiten, ihre Gegnerinnen unter Kontrolle zu bringen. Auch gegen die Zonen-Verteidigung der Erlangerinnen fanden sie nur selten Antworten. In der vergangenen Trainingswoche justierte Headcoach Coco Kollarovics noch einmal an der ein oder anderen Stelle nach. In Erlangen mit dabei ist auch Elisa Hebecker, sie fiel im ersten Spiel krankheitsbedingt aus. Das Spiel in Erlangen beginnt um 19 Uhr in der Gerd-Lohwasser-Halle.
Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.
Auf die Rosenheimer Basketball-Fans wartet am Samstag, 21. März, ein echter Leckerbissen. Um 15 Uhr treffen die Sportbund-Damen im Halbfinale auf den TB 1888 Erlangen. “Erlangen ist der Hauptrundensieger der Nordgruppe und hat sich in zwei engen Spielen gegen München Basket im Viertelfinale durchgesetzt”, sagt Co-Trainer Markus Ovadaya. Rosenheim und Erlangen kennen sich bereits aus der Zwischenrunde, in beiden Spielen hatten die Sportbund-Damen die Nase vorn. Einfach war es allerdings nicht. “In Erlangen wurden wir im ersten Viertel vor große Probleme gestellt und in unserem Heimspiel haben wir uns extrem schwer getan gegen die aggressive Verteidigung”, so Ovadaya. Optimistisch für Samstag ist er trotzdem. Auch weil die Rosenheimerinnen gestärkt aus den zwei Siegen im Viertelfinale gegen Litzendorf hervorgehen. “Wir spielen gerade unseren besten Basketball der Saison”, sagt er. Ovadaya ist überzeugt: Gelingt es seiner Mannschaft den Flow und die Spielfreude aus den vergangenen beiden Spielen mitzunehmen, stehen die Chanen sehr gut auf einen Sieg.
Wenn am Samstag um 18 Uhr die Spartans die BG Leitershofen in der Gaborhalle empfangen, dürften zwei Teams mit unterschiedlichem Selbstvertrauen aufeinandertreffen: Während die Tabellensiebten aus Augsburg die letzten drei Spiele allesamt verloren, liegt die letzte Niederlage der Rosenheimer nun schon über zwei Monate zurück. Trotzdem schätzt SBR-Trainer Johannes Raab die Leitershofener nicht nur vom Tabellenplatz her ähnlich stark ein wie den letzten Gegner MTV München, gegen den seine Mannschaft vergangenes Wochenende bis zum Schluss um den Auswärtserfolg kämpfen musste. „Wir wollen aber auf jeden Fall Platz 3 festigen oder vielleicht sogar auf den zweiten Rang vordringen, dafür müssen wir unsere Serie weiter ausbauen“, gibt der Coach die Richtung vor. Er rechnet damit, in Sachen Personaldecke wieder auf einen kompletteren Kader zurückgreifen zu können und legt das Augenmerk diesmal ausnahmsweise verstärkt auf die Offensive: In der Verteidigung habe man sich als eine der besten Mannschaften der Liga etabliert, nun gelte es, auch in der Offensive noch gefährlicher zu werden. Mit einem gewohnt stimmungsvollen Doppelspieltags-Publikum im Rücken sollte diesem Vorhaben eigentlich nichts im Wege stehen!
Für die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense hätte es an diesem Wochenende nicht besser laufen können. Die Damen zogen mit einem souveränen 83:47-Sieg ins Halbfinale ein. Den Herren glückte die Revanche gegen Vaterstetten mit 70:54 – und das, obwohl die Rosenheimer nach fünf Minuten mit zehn Punkten hinten lagen.
“Vaterstetten ist mit viel Energie, Selbstvertrauen und Aggressivität ins Spiel gestartett. Wir konnten mit dieser Intensität zu Beginn nicht mithalten”, sagte Trainer Johannes Raab kurz nach dem Spiel. Schrit für Schritt sei es seinem Team dann aber doch gelungen, den Vorsprung zu verkürzen. “Über gutes Rebounding und Ballgewinne konnten wir uns einfache Punkte erarbeiten”, so Raab.
Mit einem Stand von 29:30 ging es in die Halbzeitpause. Die Rosenheimer erwischten den deutlich besseren Start in das dritte Viertel. “Wir haben Vaterstetten immer mehr unter Druck gesetzt und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Intensität hochgehalten”, sagt Raab. Dadurch konnte seine Mannschaft die Führung immer weiter ausbauen und am Ende einen 70:54-Sieg einfahren.
Neben Timo Fliege, der Führungsstärke bewies, überzeugten auch Jguwon Hogges, Viktor Walther, Sebastian Balduzzi und Niclas Sohn. Felix Herzog machte am Samstag seine ersten Punkte in der Regionalliga.
Und auch die Sportbund-Damen hatten Grund zum Feiern. In ihrem zweiten Viertelfinal-Spiel setzen sie sich ohne Probleme gegen den BG Litzendorf durch und ziehen somit ins Halbfinale ein. Bereits von der ersten Minute an, zeigten die Rosenheimerinnen wer der Favorit ist. “Wir haben eine sehr gute Leistung in der Verteidigung abgeliefert”, sagt Trainerin Coco Kollarovics.
Die Gastgeberinnen kamen in den ersten zehn Minuten gerade einmal auf sechs Punkte, fanden danach aber immer besser ins Spiel. Allerdings schalteten auch die Sportbund-Damen einen Gang höher. In der Offensive überzeugten sie mit einem guten Zusammenspiel, in der Verteidigung wurden die im Training einstudierten Dinge umgesetzt.
Auch wenn die Rosenheimerinnen viele einfache Punkte liegen ließen, war der Sieg nie in Gefahr. “Ein Viertelfinale mit fast 40 Punkten zu gewinnen, ist ein starkes Zeichen”, sagt auch Trainerin Coco Kollarovics. Jetzt hat ihre Mannschaft zwei Wochen Zeit um sich auf den Halbfinal-Gegner vorzubereiten.
Die Rosenheimerinnen treffen auf TB 1888 Erlangen. Sie setzen sich gegen München Basket knapp mit 72:69 durch.
Für den Sportbund-Herren spielte: Biberovic, Schmid, Hogges (22 Punkte), Sohn (3), Balduzzi (9), Weigel (7), Koppenhöfer (7), Weißnet (9), Herzog (2), Graovac, Walther (9).
Für die Sportbund-Damen spielten: Perner M. (12 Punkte), Sokman (4), Kirchner (2), Macht, Szenes (5), Hebecker (3), Perner S. (24), März V. (9), Heise (14), Langer (8) und Brodersen (2).
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben am Samstagnachmittag mit 58:67 gegen die Gastgeberinnen aus Nürnberg verloren. “Wir sind mit einer stark dezimierten Mannschaft nach Nürnberg gereist”, sagte Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. Trotzdem will sie das nicht als Ausrede gelten lassen. Ohne Sophie und Maria Perner, Elisa Hebecker, Luisa Weymar und Johanna Macht starteten die Rosenheimerinnen in die Partie, konnten von Anfang an aber keinen Rythmus finden. “Wir haben zu Beginn viele einfache Punkte liegen lassen, waren verkrampft und sind nie richtig ins Spiel gekommen”, sagte Kollarovics. Während die Nürnbergerinnen insgesamt neun Dreipunktwürfe verwandeln konnten, taten sich die Sportbund-Damen schwer, gute Abschlüsse zu finden. Auch in der Verteidigung gelang es nicht, die Gegnerinnen zu kontrollieren. Zwischenzeitlich konnten sich die Nürnbergerinnen sogar mit 18 Punkten absetzen. Zwar konnten die Rosenheimerinnen sich noch einmal bis auf acht Punkte herankämpfen, am Ende behielten die Gastgeberinnen aber die Oberhand. “Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und uns auf die Playoffs konzentrieren”, sagt Kollarovics. Los geht es am Samstag, 28. Februar, gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr in der Wolfgang-Pohle-Halle.
Für den Sportbund spielten: Sokman (6 Punkte), Weymar (1), Kirchner, Szenes (3), März V. (2), Heise (30), Langer (6), März K., Brodersen (10).
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen am Samstag, 3. Oktober, auf den ESV Staffelsee. Beginn ist um 14 Uhr in der Gaborhalle Rosenheim.
“Wir sind leider nicht komplett und etwas klein aufgestellt, wollen aber im ersten Heimspiel natürlich nach dem Auswärtssieg nachlegen”, sagt Co-Tainer Markus Ovadya. Der ESV Staffelsee sei aber sowohl körperlich als auch spielerisch ein anderes Kaliber als MTV.
Während die Rosenheimerinnen ihr erstes Spiel deutlich mit 109:56 gewannen, startete auch die Mannschaft aus Staffelsee mit einem Sieg in die neue Saison. Gegen München Basket gewannen sie mit 64:54. Gleich vier Spielerinnen punkteten zweistellig. Andrea Frühschütz war Top-Scorerin mit 19 Punkten.
“Mit dem Auftaktsieg hat Staffelsee gleich mal ein Statement gesetzt, sich Selbstbewusstsein geholt und kann jetzt befreit nach Rosenheim kommen”, sagt Ovadya. Der Schlüssel für einen Sieg seien die Defense und das Reboundverhalten.
Auch für die Zuschauer ist beim ersten Doppelspieltag der neuen Saison wieder einiges geboten. Neben einer Hüpfburg wird es auch heuer wieder den Finsense Cash Money Shot geben. DJ Smake sorgt für gute Musik und “Dotta” für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Eis.
Nach dem Damenspiel treffen die Herren um 17 Uhr auf MTV München.
Am Samstag, 28. Februar, spielen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense ihr erstes Spiel im Viertelfinale der Playoffs gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr. Gespielt wird ausnahmsweise in der Wolfgang-Pohle-Halle, da die Gaborhalle durch eine Doppelbelegung nicht zur Verfügung steht.
Ziel ist es, die historische Pohle-Halle in einen grünen Hexenkessel zu verwandeln. Zuschauer werden gebeten, in Grün zu kommen und die Sportbund-Damen lautstark auf dem Weg ins nächste Playoff-Kapitel zu unterstützen. Die grünen Playoff-Shirts gibt es natürlich ebenfalls wieder vor Ort.
Aufgrund der Hallengröße ist die Zuschauerzahl auf 250 Personen begrenzt. Als kleines Dankeschön für den Location-Wechsel kostet der Eintritt an diesem Abend nur 4,50 €.
Es hätte spannender nicht sein können: In einem packenden Duell in der Gaborhalle setzten dich die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim im ersten Halbfinal-Spiel mit 68:62 gegen TB 1888 Erlangen durch.Die Partie war über weite Strecken ausgeglichen, fünf Führungswechsel und fünf Gleichstände sorgten für Spannung bis in die Schlussminuten. Die Gäste erwischten dabei den deutlich besseren Start in das Spiel. “Wir hatten defensiv keinen Zugriff und Probleme unter den Brettern.Offensiv konten wir zu keinem Zeitpunkt an die guten Vorstellungen aus dem Viertelfinale anknüpfen. Wir kamen selten über gutes Teamplay zu Abschlüssen und fanden so keinen Rhytmus”, sagte Co-Trainer Markus Ovadaya kurz nach dem Spiel. Er vertrat Headcoach Coco Kollarovics an der Seitenlinie. In der Halbzeitpause fand Ovadaya dann die richtigen Worte. Vor allem mit Blick auf das letzte Viertel. In diesem holten sich die Sportbund-Damen mit einem 22:11-Lauf den Sieg. “Wir haben uns in den letzten 20 Minuten in der Verteidigung gesteigert und waren immer in Schlagdistanz”, sagt er. Vor allem in der Crunchtime hätte seine Mannschaft defensiv kaum noch etwas zugelassen. “Durch individuelle Klasse am Ende haben wir die entscheidenden Punkte gemacht”, sagt er. Insgesamt sei es ein schwieriges Spiel gewesen. “Wir hatten keinen eigenen Rythmus, dafür viel Kampf und Einsatz”, lautet Ovadayas Fazit.
Für den Sportbund spielten: Perner M. (19 Punkte), Sokman, Kirchner (3), Szenes, Perner S. (15), März V., Heise (19), Langer, Weymar (2), März K., Brodersen (10).
Damit hat wohl niemand gerechnet: Erst in der vergangenen Saison schafften die Sportbund-Damen den Sprung von der Bayernliga in die Regionalliga, jetzt stehen die Rosenheimerinnen im Finale. Und spielen um den Aufstieg in die zweite Basketball-Bundesliga. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der Damen-Basketball in Rosenheim entwickelt hat”, sagt Johanna Macht. Sie spielt bereits ihre 26.. Saison beim Sportbund und hat schon zahlreiche Ligen durchlaufen.
In einem Finale um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga stand sie noch nie. Bis jetzt. “Das ist ein ganz besonderer Moment”, sagt sie. Gegner beim Kampf um den Aufstieg ist Jahn München - die einzige Mannschaft, gegen die die Rosenheimerinnen bislang noch nicht gewinnen konnten. In der regulären Saison trafen die beiden Mannschaften zweimal aufeinander - in beiden Malen hatte Jahn München die Nase vorn. Im Hinspiel verloren die Sportbund-Damen mit 76:81, im Rückspiel noch einmal deutlicher mit 60:72. Am Samstag, 18. April, soll es besser laufen. “Wir haben diese Saison noch nicht gegen Jahn gewinnen können, deswegen ist nochmal eine extra Portion Movitation da”, sagt Levke Brodersen. Hätte sie am Anfang der Saison jemand gefragt, ob es ihre Mannschaft ins Finale geschafft, hätte sie wahrscheinlich erst einmal nur gelächelt. Umso größer ist die Vorfreude darüber, dass es doch geklappt hat. “Wir freuen uns sehr ein letztes Heimspiel vor der wahnsinnigen Kulisse in Rosenheim spielen zu dürfen”, fügt sie hinzu. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle. Im Anschluss spielen die Herren um 18 Uhr.
Die Basketballerinnen des Sportbunds x Finsense treffen am Samstag, 21. Februar, auf den Post SV Nürnberg. Spielbeginn ist in der Paul-Moor-Schule um 15 Uhr. Bereits vor dem Spiel steht fest, dass die Rosenheimerinnen die Zwischenrunde auf dem zweiten Platz beenden, trotzdem soll ein Sieg her – auch um mit einem guten Gefühl in die anstehenden Playoffs zu starten. Die Gegnerinnen aus Nürnberg sind dabei keine Unbekannten. Im Hinspiel siegten die Sportbund-Damen knapp mit 65:54. Überragende Spielerinnen bei den Rosenheimerinnen waren damals Sophie Perner mit 22 Punkten und Liisi Sokman mit 15 Punkten. Dreh- und Angelpunkt bei den Nürnberginnen ist Noemi Schoenauer. Sie kommt in der Zwischenrunde im Schnitt auf 17,7 Punkte. Um die Zwischenrunde ungeschlagen zu beenden, müssen die Rosenheimerin vor allem den Rebound kontrollieren, aber auch in der Transition-Defense besser agieren. Trainierin Coco Kollarovics kann am Samstag nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Zwar ist Topscorerin Sophie Perner zurück, dafür reisen Elisa Hebecker, Maria Perner, Johanna Macht und Luisa Weymar nicht mit nach Nürnberg.
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben in der Zwischenrunde den nächsten Sieg eingefahren. Gegen den TB 1888 Erlangen gewannen sie denkbar knapp mit 60:58. Die Regionaldamen mussten dabei ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker in die Partie starten. “Es war ein überraschend knappes Spiel nach dem deutlichen Heimsieg”, lautete das Fazit von Co-Trainer Markus Ovadaya. Erst eine Woche zuvor gewannen die Rosenheimerinnen in Erlangen mit 81:60. Doch in der heimischen Gaborhalle entschied sich das Spiel erst wenige Sekunden vor Ende. “Erlangen hat vieles lange richtig und gut gemacht. Wir haben uns in der Offensive lange Zeit sehr schwer getan und haben lange nicht ins Spiel gefunden”, sagt Ovadaya. Erlangen erkämpfte zwischenzeitlich sogar eine Elf-Punkte-Führung, herausragend auf Seite der Gegnerinnen war Kim Siebert, die am Ende auf 22 Punkte kam. “Wir konnten uns in der Verteidigung immer mehr steigern, dadurch ist es uns gelungen, das Spiel trotzdem eng zu gestalten”, fügt der Co-Trainer hinzu. In den letzten zehn Minuten mobilisierten die Rosenheimerinnen dann noch einmal alle ihre Kräfte. Sie gewannen das letzte Viertel mit 16:9. Damit bleiben die Sportbund-Damen in der Zwischenrunde weiterhin ungeschlagen. “Für die Playoffs müssen wir uns aber auf jeden Fall noch einmal steigern”, lautete das Fazit von Markus Ovadaya.
Für Rosenheim spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner, Macht (5), Szenes (4), März V. (8), Heise (20), Langer, Weymar (3), März K. (3), Perner M. (10) und Brodersen (3).
Für die rund 650 Zuschauer gab es an diesem Doppelspieltag gleich mehrere Überraschungen: Nicht nur warteten Krapfen und Playoff-Shirts auf die Fans, auch auf dem Spielfeld gab es ein neues Gesicht.
Die Saison der Rosenheimer Basketballerinnen ist beendet: In einem spannenden zweiten Finalspiel mussten sie sich gegen Jahn München mit 79:85 geschlagen geben.”Wir haben den deutlich besseren Start erwischt, sind ab der fünften Minute aber immer einem Rückstand hinterhergelaufen”, sagte Headcoach Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Von “vermeidbaren Fehlern in entscheidenden Momenten”, spricht Pointguard Levke Brodersen. “In so engen Spielen sind Fehler dieser Art fatal. Da haben wir zum Teil nicht abgeklärt genug gespielt”, sagte sie.
Trotzdem halte sich die Enttäuschung in Grenzen. “Auch wenn wir die Meisterschaft nicht gewinnen konnten, können wir sehr stolz darauf sein, was wir diese Saison geschafft haben”, sagte Kollarovics.. Zumal das Ziel, nicht abzusteigen, mehr als erreicht wurde. Dieser Meinung schließt sich auch Co-Trainer Markus Ovadaya an. “Jahn hat verdient gewonnen, aber wir haben stark gekämpft und auf einem sehr hohen Niveau gespielt”, sagte er.
Das weiß auch Sophie Perner. “Wir können mit unserer Leistung sehr zufrieden sein - Vizemeister in der Regionalliga ist ein starkes Ergebnis”, sagte sie. Als Aufsteiger aus der letzten Saison sei es keineswegs eine Selbstverständnlichkeit, direkt ins Finale zu kommen. “Die Zusammenarbeit im Team hat über die gesamte Saison hinweg gut funktioniert und es hat Spaß gemacht, vor unserem Publikum zu spielen.
Dass die Rosenheimer Fans hinter ihrer Mannschaft stehen, zeigte auch das zweite Finalspiel in München. Zahlreiche Rosenheimer reisten nach München, um ihr Team zu unterstützen. “Es war eine unglaubliche Stimmung. Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr”, sagte Headcoach Kollarovics.
Zustimmung bekommt sie von Levke Brodersen: “Ich bin unfassbar stolz auf jeden Einzelnen in diesem Team und dankbar, Teil davon sein zu dürfen.”
Für Rosenheim spielten: Perner M. (13), Sokman, Kirchner (1), Macht, Szenes (3), Hebecker (4), Perner S. (19), März V., Heise (27), Langer, März, K. und Brodersen (12)
Es geht wieder los: Nach einer langen Sommerpause starten die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim am Samstag, 26. September, in die neue Saison. Um 15 Uhr treffen die Rosenheimerinnen auswärts auf MTV München. Vorab spricht Headcoach Coco Kollarovics über die Vorbereitung, wie sich das Team verändert hat und die Ziele für die kommende Saison.
Wie groß ist die Vorfreude auf die kommende Saison?
Coco Kollarovics: Wir standen letztes Jahr als Aufsteiger im Finale, das hat schon sehr viel Lust auf mehr gemacht. Bis zum Ende mitzuspielen, vor so vielen Zuschauern, war eine coole Sache. Ich freue mich sehr, dass es jetzt endlich wieder losgeht.
Wie hat sich das Team verändert?
Kollarovics: Vivi Langer ist in die zweite Liga nach Wasserburg gewechselt, Maria Perner spielt jetzt in der Zweiten Liga bei Jahn München. Ansonsten ist der Kader so, wie in der letzten Saison. Zudem versuchen wir noch zwei Spielerinnen aus der WNBL in unsere Mannschaft zu integrieren.
Welches Ziel gibt es für diese Saison?
Kollarovics: Wir wollen auf jeden Fall wieder in die Playoffs kommen. Und dann schauen wir, wie weit wir kommen.
Was sind die Stärken Ihrer Mannschaft?
Kollarovics: Wir haben einen guten Mix aus erfahrenen Spielern, die alle schon höherklassig gespielt haben, und jungen Spielerinnen, die sich in der vergangenen Saison sehr gut entwickelt haben. Die Mischung macht uns in meinen Augen ein Stück weit unberechenbar.
Mit Blick auf Samstag: Wie schätzen Sie den Gegner ein?
Kollarovics: Das ist schwierig, da ich den Kader nicht kenne. Wir müssen uns ein Stück weit überraschen lassen, uns auf uns selber konzentrieren und unser Spiel spielen.
Wie ist die Vorbereitung bislang gelaufen?
Kollarovics: Die Vorbereitung war sehr kurz und zum Teil holprig, weil wir viele Spielerinnen haben, die berufstätig sind und die deshalb immer mal wieder Trainingeinheiten verpassen. Auch hat es einige Überschneidungen mit der WNBL gegeben. Aber wir machen das Beste aus der Situation.
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim haben auch ihr drittes Saisonspiel gewonnen. Gegen die München Baskets setzte sich die Mannschaft von Headcoach Coco Kollarovics knapp mit 83:77. Und das ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker.
“Es war eine super Teamleistung”, sagte Kollarovics nach dem Spiel, in dem es zu insgesamt vier Führungswechseln kam. Im dritten Viertel lagen die Rosenheimerinnen zwischenzeitlich sogar mit elf Punkten hinten.
Schon ab der ersten Minute zeigte sich, dass es ein Spiel auf Augenhöhe wird. Keines der beiden Teams konnte sich absetzen, Johanna Bielefeld scorte bei den Gastgeberinnen nach Belieben und konnte kaum gstoppt werden. Mit einer knappen Zwei-Punkte-Führung ging es in das zweite Viertel.
Hier war es vor allem Lina Kirchner die für die Rosenheimerinnen überzeugte. Die junge Spielerin punkte nach Belieben und konnte teilweise nur durch Fouls gestoppt werden. Sie scorte neun ihrer insgesamt 13 Punkte in diesem Spielabschnitt. Mit einer knappen 39:42-Führung ging es in die Halbzeitpause.
Den deutlich besseren Start in die zweite Hälfte erwischten dann aber die Münchnerinnen. Erneut war es Johanna Bielefeld, die von den Sportbund-Damen nicht gestoppt werden konnte. Auch die fünf Punkte in Folge von Liisi Sokman konnten nichts daran ändern, dass die Gastgeberinnen das dritte Viertel mit 20:12 deutlich für sich entschieden.
In der Viertelpause fand Headcoach Coco Kollarovics dann aber die richtigen Worte. Binnen kurzer Zeit legten die Rosenheimerinnen einen 11:0-Lauf hin. Levke Brodersen verwandelte zwei Drei-Punkte-Würfe, Klara März überzeugte mit einem ruhigen Händchen an der Freiwurflinie. Am Ende erkämpften sich die Sportbund-Damen einen knappen Auswärtssieg und stehen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze.
“Es war ein gutes Gefühl, dass wir in einer Phase, in der nicht viel funktioniert hat, nicht aufgegeben haben”, sagt Lina Kirchner. Dass es gelungen sei, sich ins Spiel zurückzukämpfen und am Ende den Sieg zu holen, sei “echt stark” gewesen. Sie lobte vor allem die starke Teamleistung und die guten Defense im vierten Viertel.
Die Rosenheimerinnen haben am kommenden Wochenende spielfrei und so genügend Zeit, an ein paar Dingen zu arbeiten. “Vor allem in der 1 gegen 1 Verteidigung müssen wir noch besser werden”, sagte Kirchner.
Für Rosenheim spielten: Weymar, Sokman (12 Punkte), Kirchner (13), Macht, Szenes (4), März V. (6), Heise (25), März K. (13) und Brodersen (10).
Die Damen des Sportbund Rosenheim x Finsense setzten ihre starke Zwischenrunde fort und holten beim TB 1888 Erlangen den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Zwischenrunde. Sie schlugen die Gastgeber mit 81:60. Überragend war Neuzugang Maria Perner mit 22 Punkten, sie verwandelte insgesamt sechs Dreipunktwürfe.
Bereits die gemeinsame Anreise im Fanbus sorgte für viel Energie, die das Team später auch auf das Parkett brachte.
Der Start in die Partie verlief jedoch etwas holprig. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Beginn, sodass Rosenheim nach dem ersten Viertel mit 23:14 zurücklag. Auch bis zur Pause musste erst in den Rhythmus gefunden werden, beim Stand von 37:36 aus Sicht des SBR war aber bereits klar, dass alles offen blieb.
Nach dem Seitenwechsel folgte dann eine beeindruckende Aufholjagd. Mit deutlich mehr Tempo, Intensität und klaren Abschlüssen übernahmen die Rosenheimerinnen die Kontrolle. Das dritte Viertel wurde zur Initialzündung: Mit einem 32:11-Lauf drehte der Sportbund die Partie und ging mit einer 48:68-Führung in den Schlussabschnitt.
Diesen Vorsprung ließ sich das Team nicht mehr nehmen und spielte den Sieg konzentriert zu Ende. Am Ende stand ein verdienter 60:81 Auswärtserfolg, der gemeinsam mit dem Bus und den mitgereisten Unterstützern gefeiert werden konnte.
Für Rosenheim spielten: Sokman (9 Punkte), Kirchner, Szenes (2), Hebecker, Perner S. (15), März V. (3), Heise (7), Langer, Weymar (7), März K. (6), Perner M. (22), Brodersen (10).
Die Rosenheimer Basketballerinnen stehen mit dem Rücken zur Wand - und trotzdem ist die Motivation groß. Nachdem sie das erste Finalspiel gegen Jahn München am vergangenen Samstag mit 75:87 verloren haben, brauchen sie jetzt einen Sieg, um weiterhin eine Chance um den Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die zweite Basketballbundesliga zu haben. Spiel 2 findet am Freitag, 24. April, um 19 Uhr in der Weltenburger Straße 53 in München statt. In der vergangenen Trainingswoche haben die Rosenheimerinnen noch einmal an der ein oder anderen Stellschraube gedreht und sich optimal auf den Gegner vorbereitet. “Wenn jemand Jahn München schlagen kann, dann sind wir das”, ist Sportbund-Trainierin Coco Kollarocivs überzeugt. Und auch für Unterstützung ist gesorgt. Fans haben die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Zug nach München zu reisen. Treffpunkt ist am Freitag um 16 Uhr am Rosenheimer Bahnhof, Abfahrt um 16.29 Uhr mit dem Bayernticket. “Lasst uns gemeinsam nach München fahren, die Halle in Grün färben und unsere Damen auf dem Weg zum nächsten großen Schritt pushen”, heißt es vonseiten der Vorstandschaft. Mit einem Sieg am Freitag würden die Rosenheimerinnen ein drittes Spiel erzwingen. Das würde am Sonntag, 26. April, um 15.15 Uhr ebenfalls in München stattfinden.
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim wollen am Samstag, 10. Oktober, ihren dritten Sieg in Folge einfahren. Allerdings wartet auf die Sportbund-Damen ein harter Brocken. Um 15 Uhr treffen sie in der städtischen Sporthalle in der Dachauer Straße in München auf die München Baskets.
Die Münchnerinnen stehen derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Ihr erstes Saisonspiel verloren sie gegen den ESV Staffelsee mit 54:64. Beste Werferin war Johanna Bielefeld mit 22 Punkten in knapp 33 Minuten.
Deutlich besser schlugen sich die Rosenheimerinnen gegen Staffelsee. Sie gewannen deutlich mit 76:59. Trotzdem ist für Samstag alles offen, reisen die Rosenheimerinnen doch ohne ihre beiden Top-Spielerinnen Sophie Perner und Elisa Hebecker nach München.
“Aus dem vergangenen Jahr wissen wir, dass die Spiele gegen München Basket immer sehr umkämpft waren und knapp ausgefallen sind”, sagt Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics. Dennoch sei sie positiv gestimmt. “Wir wollen uns von Spiel zu Spiel steigern und werden natürlich alles daran setzen, auch das dritte Spiel in dieser Saison für uns zu entscheiden”, fügt sie hinzu.
Die Regionalliga-Damen des SB DJK Rosenheim haben ihr erstes Heimspiel gegen den ESV Staffelsee verdient mit 76:59 gewonnen. Das Team von Trainer Markus Ovadya überzeugte dabei vor allem mit einer guten Trefferquote aus der Distanz - trotzdem gibt es noch viel Luft nach oben.
Der Start verlief holprig: Rosenheim hatte spürbare Probleme beim Defensiv-Rebound und in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung, weshalb das erste Viertel mit 16:17 an die Gäste ging.
„Wir sind eigentlich ganz gut ins Spiel gekommen, hatten dann aber von Beginn an Probleme beim defensiven Rebound. Wir haben einfach keinen Druck auf den Ball bekommen und uns in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung extrem schwergetan“, analysierte Coach Markus Ovadya die Anfangsphase kritisch.
Auch im zweiten Abschnitt blieb es zunächst eng (26:27), ehe Mitte des Viertels der Knoten platzte - aufgrund von zwei Dreiern in Serie. Mit einer starken Wurfauswahl und einer aggressiven Defense, die in den letzten fünf Minuten vor der Pause keinen einzigen Feldkorb mehr zuließ, drehte Rosenheim auf. Ein 8:0-Lauf brachte die Wende und eine 12-Punkte-Führung zur Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel kontrollierte Rosenheim das Geschehen und schraubte den Vorsprung vor dem Schlussviertel auf +19 Punkte hoch. Als Staffelsee im letzten Abschnitt mit zwei schnellen Dreiern noch einmal Hoffnung schöpfte, reagierte Coach Ovadya sofort mit einer Auszeit. Die Mannschaft antwortete prompt mit zwei eigenen Distanztreffern und entschied das Spiel endgültig.
„Nach der Auszeit haben wir das Spiel mit zwei eigenen Dreiern entschieden und es danach sehr professionell und abgeklärt zu Ende gespielt“, lobte Ovadya die Reaktion seines Teams. „Insgesamt war es ein verdienter Sieg mit sehr guten Phasen, aber auch einigen Wacklern – vor allem in der Defensive. Daran werden wir im Training weiter arbeiten.“
Für den Sportbund spielten: Weymar (7 Punkte), Sokman (7), Kirchner (4), Szenes (10), Perner (15), März, V. (10), Heise (17), März, K. (6), Brodersen
München/Rosenheim – Gelungener Saisonauftakt für die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim: Mit einem deutlichen 109:56-Erfolg beim MTV München feierten die Rosenheimerinnen einen Start nach Maß. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainerin Coco Kollarovics kurz nach der Schlusssirene, wenngleich sie betonte, dass nach der kurzen Vorbereitung noch viel Arbeit vor der Mannschaft liegt. „Es war einfach schön, mit dem Team wieder auf dem Feld zu stehen“, freute sich auch Spielerin Liisi Sokman.
Dabei reisten die Rosenheimerinnen mit Personalsorgen an: Nur acht Spielerinnen standen zur Verfügung, unter anderem fehlten Lina Kirchner, Johanna Macht und Sophie Perner. Das machte sich im ersten Viertel bemerkbar. Der SBR startete holprig, während der MTV auf ein hohes Tempo setzte. Da beide Teams hochprozentig trafen, blieb es beim Stand von 25:20 eng. Auch im zweiten Spielabschnitt hielten die Münchnerinnen zunächst mit, ehe die Sportbund-Damen einen Gang hochschalteten.
Besonders Klara März, Valentina März und Allegra Weymar drückten dem Spiel nun an beiden Enden des Feldes ihren Stempel auf. Sie erkämpften Bälle, punkteten im Fastbreak oder aus der Distanz. „Die drei waren wirklich sehr gut. Es war schön zu sehen, wie mutig und selbstbewusst sie aufgetreten sind“, lobte Sokman.
Nach dem Seitenwechsel knüpfte der SBR nahtlos an die Leistung an. Elisa Hebecker überzeugte mit starker Defensivarbeit und dominierte die Rebounds, während Levke Brodersen drei Dreier versenkte und das Publikum mit No-Look-Pässen verzückte. Rosenheim zog das Tempo nochmals an, erzwang etliche Ballverluste des MTV und entschied das dritte Viertel – angeführt von einem fulminanten 16:0-Lauf – mit 31:9 für sich.
Im Schlussviertel drehte Allegra Weymar endgültig auf und war von der Münchner Defensive nicht mehr zu stoppen. Am Ende knackten die Rosenheimerinnen die Hunderter-Marke und siegten verdient mit 109:56. Trotz des Sieges bleibt der Blick geschärft: „Unser Fokus muss jetzt darauf liegen, besser zu verteidigen und zu rebounden“, resümierte Sokman.
Auch offensiv gab es noch Abstimmungsprobleme, an denen in der kommenden Trainingswoche gearbeitet werden soll. Die nächste Bewährungsprobe wartet bereits am Samstag, 3. Oktober, um 14 Uhr im Heimspiel gegen den ESV Staffelsee.
Für den Sportbund spielten: Weymar (18 Punkte), Sokman (10), Szenes (7), Hebecker (8), März V. (17), Heise (19), März K. (19) und Brodersen (11).